Beiträge von HiTecK

    an dieser stelle sei erwähnt, worauf man gerade als anfänger verzichten sollte, weil sich schlichtweg die geschichte immer wiederholt:


    - jeder will irgendwann mal scharfschütze werden (gerade zu beginn). besser zuerst mal "normale" aeg besorgen damit spaß haben

    - ausgefallene tarnmuster helfenauch nicht besser als die regulären sachen. oliv ist günstig und gerade am anfang völlig ausreichend

    - platecarrier schaun in call of duty vielleicht super aus. das ding dann tatsächlich zu tragen und nur etwas damit rumlaufen kann dann aber schon schnell zur ziemlichen tortur werden. besser zunächst einen chestrig besorgen, oder sich die magpouches auf einen gürtel hängen


    an oberster stelle sei gesagt, dass man sich VOR einer anschaffung das zeug am besten bei leuten ansieht, die das schon haben. jeder ist froh, wenn er sein gear herzeigen kann :winking_face:


    EDIT: natürlich is der slingster die beste wahl. das ist nicht verhandelbar :face_with_tongue:

    ich bin mittlerweile auch nicht mehr überzeugt von der veranstaltung.

    der ort ist von wr. neustadt noch 4h richtung osten.

    am ersten tag werden nur kleinere spiele gemacht zum kennenlernen. am zweiten tag werden dann vier missionen gespielt (diese missionen habich gesehen - wenig kreativ), und am dritten tag gibts ein bisserl cqb auf einem landwirtschaftlichen betrieb.

    teilnehmerzahl max 60 personen.


    vom gelände hab ich eine karte gesehen. mir scheint das is großteils ein feld oder wiese. kann mir gar net vorstellen, wie das gehen soll.



    für mich sind 85€ zuviel für das, wad geboten wird und das größere problem ist, dass ich da ca 6h hinfahre. das is mir nicht wert.

    hi,


    wieder mal ein Spiel gefunden, dass ausprobiert gehört: https://airsoft-info.at/26-05-…n-woodland-castle-ungarn/


    viel weiß ich nicht darüber, weil auch die Infos auf der Ausschreibung sehr spärlich sind.

    Falls ihr dazu fragen habt, hier rein. ich ruf dann dort an und frage alles nach, was wir wissen wollen.


    allerdings muss schnell reagiert werden. die spiele von denen sind relativ schnell voll!!


    Wenn sich 2-3 vom ASCW finden, bin ich fix dabei!!

    Sodala,


    nachdems auf da Kandahar ja recht lustig war, möchte ich gerne auf noch ein spiel dieses veranstalters fahren. die lizzard, welche ja schon in ein paar wochen ist, erscheint da zu kurzfristig.


    darum habe ich mal die Protector ins auge gefasst.

    Auf der Protector gibt es sicher mehr LARP als auf anderen Spielen, wo wir normalerweise hinfahren. es kann hier auch mal vorkommen, bzw. es ist sogar ziemlich fix, dass man auch mal base defence machen muss, was bedeutet einige zeit auf an wachturm zu verbringen.

    für leute die permanent nur rumballern wollen, ist das sicher nicht die richtige veranstaltung.

    wer zwischen den gefechten auch mal was anderes sehen möchte, oder sich generell mehr LARP elemente wünscht, der ist hier richtig.


    nähere infos gibts hier (leider derzeit noch sehr spärlich: https://www.airsoftwars.cz/en/protector


    Teamseite wird wohl wieder ISAF werden, da wir hier jetzt schon kontakte geknüpft haben.


    Wie immer bei meinen Auschreibungen gilt:

    Bitte keine "würd mich interessieren fahr aber trotzdem nicht mit" oder "muss erst schaun ob ich zeit hab" posts.

    entweder seits dabei -> dann hier posten.

    oder nicht dabei -> im stillen ägern, dass man nicht mitfährt und KEIN POST!!!!

    Scorch: ja so in etwa. wir brauchen definitiv mehr AT markierer und mehr licht.


    Wuchti: bitte behalte deine dokumentation während des einsatzes bei. diesmal konnt ichs ausn gedächtnis machen, weil es nicht so umfangreich war....


    noch eine sache wurde erkannt: die Briefings machen wir nächstes mal, wenn zeitdruck herrscht mit dem ganzen zug. somit ist jeder über alles informiert. das die GrKdt einzeln gebrieft werden und diese dann noch die Gruppen briefen müssen, benötigt einfach zu viel zeit.

    Lessions Learned:


    Im Nachtkampf waren wir teilweise trotz guter Ausrüstung unterlegen.

    Wir müssen uns gegen technische Überlegenheit eine Strategie einfallen lassen. Diese könnte den Einsatz von massiv viel Licht bedeuten. Dringend wird hier ein Training benötigt.


    Die Reichweiten der feindlichen AEGs ist unseren bei weitem überlegen. Die Limits sind bei Airsoftwars noch höher als bei BW und damit der Unterschied noch gravierender.

    Zur Lösung dieses Problems sind Markierer mit mehr Leistung gefragt.


    Bei Airsoftwars sind sehr viele Fahrzeuge im Einsatz. Beinahe jede Mission beinhaltet Fahrzeuge in Schlüsselpositionen. Es muss definitiv mehr Möglichkeit geschaffen werden, um Fahrzeuge auszuschalten.


    Aufgabenverteilung in der Gruppe war hervorragend und soll so beibehalten werden.


    Die Übernahme des Zuges war definitiv eine gute Idee. Somit konnten wir an allen Missionen teilnehmen, was zu spannenden und fordernten Aufgaben führte.

    Gut, dann mach ich hier mal an After Action Report, zum nachlesen, was wir so gemacht haben.


    Teile vom ASCW bildeten zusammen mit den Airsoft Panthers, ASVM und dem BASV einen Zug (Delta 20) auf Seiten der ISAF Truppen. Der Gruppe vom BASV schlossen sich noch 4 Leute eines Deutschen Teams an. Delta 20 war Teil einer Kompanie, welche noch einen weiteren Zug umfasste (Delta 10). Dieser Bestand zum Großteil aus SATA und ASCL.

    Das Kommando über Delta 20 lag bei Whiskey.

    Stärke Delta 20 - 25 Mann


    Freitag:

    1. Mission (21:00 - 03:00): Ziel war, eine Kiste im östlichen Bereich der ISAF Base (Punkt 24?) zu sichern und diese ab 00:00 Uhr in die eigene Base zu bringen.

    Delta 20 erhielt den Auftrag an der Lichtung nahe Punkt 25 das Durchkommen des Feindes zu verhindern bzw. so lange wie möglich zu verzögern.

    Bereits beim Anmarsch an die Lichtung kam es zu Feindberührung -> Der Feind, welcher in kleiner Gruppe unterwegs war wurde geworfen und der Marsch zur Lichtung fortgesetzt. Dort angekommen, waren versprengte eigne Teile vor Ort, welche aber kein Englisch konnten. Weiters wurden Fahrzeuge erkannt, deren Zugehörigkeit allerdings nicht klar war. Wir nahmen den Riegel östlich der Lichtung ein (ASCW) und stießen auch westlich entlang der Lichtung vor (Panthers). Schließlich wurde klar, dass es sich um Feindfahrzeuge handelt. Es wurde angegriffen. Möglicherweise erfolgten auch Treffer auf den Fahrzeugen. Gemäß Auftrag verschanzte sich Delta 20 und verhinderte ein Durchbrechen des Feindes. Die Fahrzeuge zogen sich zurück, doch immer wieder anrückende Feinde reduzierten die eigenen Kräfte. Schließlich war ein Großteil des Zuges ausgefallen. Verbleibende Teile zogen sich zurück und konnte gemeinsam mit Verbündeten die Kiste Auftragsgemäß bergen.


    Samstag:

    1. Mission (07:00 - 10:00): Im Bereich Shorabak (östlich von Base) sollten die drei blau markierten Punkte eingenommen und gehalten werden. Bis um 10:00 Uhr sollten soviel dieser Punkte wie möglich eingenommen sein.

    Auftrag Delta 20 - Marsch zu Punkt 27 und von dort aus nord östlich bis Punkt 19 (größter Hügel den wir am Gelände gesehen haben) einen Riegel aufbauen um ein Durchstoßen des Feindes zu verhindern.

    Bereits beim Anmarsch an gab es an Punkt 25 hefitigen Kontakt. Dabei konnte ein Fahrzeug ausgeschalten werden. Wir wurden von nachrückenden Einheiten abgelößt und setzten den Marsch wie geplant fort. Riegel wurde bezogen und es gab schnell Feindberührung aus Richtung Punkt 19. Der Zug verlagerte sich Hügel Aufwärts um den Hügel einzunehmen, was jedoch nicht gelang. Schließlich war der gesamte Zug ausgefallen. Der Feind konnte dabei jedoch so lange aufgehalten werden, dass schließlich alle drei Punkte gehalten werden konnten.


    2. Mission (12:00 - 1500): Ebenfalls sollten drei Punkte eingenommen und gehalten werden. Diesmal westlich der Base (Gebiet: Panjwayi). Delta 20 sollte gemeinsam mit Kompanie Echo Zu Punkt 1 vorstoßen, diesen Punkt einnehmen und wann nördlich vorstoßen um einen Riegel zu beziehen. Um den Punkt erreichen zu können durfte das Spielgelände wie auf der Karte markiert auch umgangen werden. Es bestand die Möglichkeit die angrenzende Wiese zu benützen.

    Bereits vor Missionsstart wurde beobachtet, wie große Teile der Feindlichen Kräfte in das Zielgebiet verlegt wurden. Darunter auch mehrere Bewaffnete Fahrzeuge. Somit startete die Mission unter enorm schwierigen Bedingungen.

    Auf Basis dieser Beobachtung, wurd das bewaldete Gebiet wo großräumig wie möglich umgangen. Es konnten an der Waldkante feindliche Kräfte beobachtet werden. Diese kümmerten sich allerdings nicht um uns.

    Im Zielgebiet konnte wir ohne Gegenwehr in den Wald eindringen und Gelände einnehmen. Schließlich trafen wir auf Feinde und Delta 20 baute eine Linie auf, damit Echo den Angriff über die Flanke durchführen konnte. Jedoch kam Echo nicht......

    Nach einiger Zeit wurde beschlossen, dass Delta 20 den Punkt ohne Hilfe einnehmen muss. Dieser Versuch scheiterte, allerdings.

    Nachdem große Teile des Zuges gerespawnd waren, nahmen wir den Kamp wieder auf und begaben und zum Mittleren Punkt, welcher eingenommen werden sollte. Dort waren jedoch bereits sehr viele eigene Kräfte, weshalb wir uns wieder unserem ursprünglichen Auftrag widmeten. Beim Anmarsch an Punkt 1 endeckten wir Feinde, welche uns den Rücken zukehrten. Uns war nicht bekannt, dass eigene Teile den entsprechenden Punkt bereits eingenommen hatten. Die gesichteten Feind versuchten verbündetet Kräfte zu umfassen und in die Zange zu nehmen. Wir konnten dies unbewusst verhindern, indem wir den aufgeklärten Feind angriffen. Nach Spielende für diese Mission wurde uns mitgeteilt, dass ISAF zwei von 3 Punkten erobern konnte, was in Anbetracht der Nähe zum Feindlager eine großartige Leistung darstellt.


    3. Mission (17:00 - 20:00): Wieder mussten drei Punkte eingenommen und gehaltn werden. In der letzten Mission dieser Serie befand sich das Zielgebiet diesmal nörlich der ISAF Base. Aufgrund der Distanz zum Einsatzraum wurde versucht, sämtliche Teile mit Fahrzeugen zu verlegen. Da ein Fahrzeug mit großer Kapazität ausgefallen war, entschloss sich Delta 20 den Einsatzraum zu Fuß zu erreichen. Nach einem ca. 45 minütigen, durchaus fordernden Fußmarsch erreichten wir den ersten Taktsichen Punkt noch bevor alle Truppen in den Einsatzraum verlegt waren.

    Da an diesem Punkt keine Verbindung zum Kommando möglich war und es hier sehr Ruhig erschien, gingen wir weiter zum nächsten Taktischen Punkt (Punkt 18). Wie waren augenscheinlich alle eigenen Teile versammelt und kämpften um einen Hügel. Wir versuchten in der Mitte vorzustoßen, was jedoch aufgrund der unkoordinierten Lage nicht zum Erfolg führte. Delta 20 musste in den Respawn.

    Der Rückmarsch erfolgte ebenfalls wieder zu Fuß.


    4. Mission (21:00 - xx:xx): Im Raum Panjwayi befand sich ein Fass, welches das Objektiv darstellte. Der Feind musste dieses Fass erobern und in das Dorf Kandahar bringen.

    Alle verfügbaren Teile wurden für diese Aktion in einem großen Haufen zusammengefasst und es erfolgen ein unkoordinierter Fußmarsch Richtung Fass. Dort angekommen war es verdächtig ruhig. Es konnte überhaupt keine Bewegung festgestellt werden. Nach einiger Verwirrung war klar, das Fass wurde bereits entfernt. Wir gingen weiter Richtung Dorf Ghorkar. Auf dem Weg ergab sich ein kleines Gefecht, welches wir schnell und entschlossen für uns gewinnen konnten. Ghorkar wurde durchquert, und dem Feind war zunächst nicht bewusst, dass es sich bei der marschierenden Truppe um Feindkräfte handelte. Bis dies erkannt wurde, waren wir bereits durch das Dorf durch. Als wir im Dorf Kandahar ankamen war klar, dass diese Mission verlorgen war. Es erfolgte der Rückmarsch in die ISAF Base.

    Dort angekommen, wurden wir informiert, dass eigene Teile Unterstützung im östlichen Bereich der Base benötigen. Aus den anwesenden Teilen von Delta 20 wurde eine kleine Gruppe gebildet und sofort Richtung Punkt 25 verlegt. Dort angekommen nahmen wir wieder den Riegel östlich der Lichtung ein. Hier gab es massives Feindaufkommen. Wir suchten den Kampf, wurden aber nach kurzer Zeit rausgeschossen.


    Sonntag:

    1. und einzige Mission (08:00 - 12:00): Östlich von Punkt 27 sollte sich ein Abschußvorrichtung für Raketen befinden. Mit Hilfe dieser Vorrichtung wollen Feindkräfte eine Rakete abfeuern, welche sich westlich von Punkt 27 befindet. Auftrag für Delta 20 - Verhindern, dass die Rakete Feindkäften in die Hände fällt.

    Der Anmarsch erfolge ohne Vorkommnisse. Es wurde ein Hinterhalt bezogen und das Gelände abgeriegelt. Bereits kurz darauf, brachen drei feindliche Fahrzeuge durch und fuhren direkt bis zur Rakete. Eine Gruppe wurde direkt zu den Fahrzeugen verschoben. Diese Gruppe konnte das vorderste Fahrzeug abschießen. Eine weitere Gruppe näherte sich von Hinten an und beschoss die Fahrzeugkolone. Die 3. Gruppe versuchte nachrückenden Feind aufzuhalten. Schließlich traf ein weiteres feindliches Fahrzeug und viel Infanterie ein. Diesem Aufgebot konnte Delta 20 nicht lange wiederstehen und viel gesamtheitlich aus.

    Im Anschluss wurde der Respawn auf Instant Respawn abgeändert. Es wurde mehrmals versucht von der ISAF Base aus, in Richtung Abschussvorrichtung vorzustoßen, jedoch war beinahe das gesamte Gelände von unzähligen Feinden besetzt.

    Um ca. 10:30 wurden alle Kampfhandlungen eingestellt und es folgte die Heimreise.

    Hi,


    um in der Nacht ordentlich ausleuchten zu können, suche ich eine starke Taschenlampe. Dabei reden wir von mind. 5'000 Lumen bis 10'000 Lumen. Die Lampe sollte nicht punktuell leuchten, sondern eher einen großen Bereich ausleuchten können.

    Weiters wäre es gut, wenn sie mit normalen Batterien funktioniert.


    Als kleines Extra wär es noch super, wenn sie eine IR funktion hätte, wobei die nicht so stark sein müsste.



    Falls ihr solche oder ähnliche Lampen habt, postet mal hier....

    Zelt ist in Offzone, ok dann werd ich lieber zu 60L greifen.


    Danke.

    die frage nach dem richtigen rucksack ist hier bei uns eine sehr sensible frage :grinning_squinting_face:


    mich würde interessieren,

    für was du an großen rucksack benötigst.

    wenn du dein zelt in der base hast und ohnehin nach jeder mission zurück kommst dann benötigst du eigentlich nicht mehr als ein kleines daypack.

    wenn es darum geht dein ganzes zeug möglichst in einem stück vom auto in die base zu bekommen, dann kann der rucksack gar nicht groß genug sein.

    willst du zwei tage autark unterwegs sein, dann würd ich zu einem 60l raten (siehe thuen und wuchti). dabei is dann aber fraglich, warum in der base ein zelt ist.


    in schöni brauchst in dieser angelegenheit nicht fragen. es ist, trotz einiger versuche, noch nicht wissenschaftlich geklärt, wie es möglich ist, so viel zeug in so einen kleinen rucksack zu bekommen.

    es gibt theorien, dass er ein kleines schwarzes loch im rucksack hat. nachgewiesen wurde das allerdings noch nicht....
    :grinning_squinting_face: :grinning_face_with_smiling_eyes: :thinking_face:

    auch wenns jetzt schon x mal gesagt wurde: z-taktical is einfach crap (man kann das nicht oft genug sagen).


    die position des kehlkopf micros is bei dem system entscheidend. es muss gerade am hals sitzen also nicht seitlich verdreht. und GANZ wichtig: die micros dürfen auf keinem fall unter dem kehlkopf sein. ansonsten hört man nur leises gestammel, ähnlich wie du es beschreibst.


    leider ist genau aus diesem grund dieses system für as unbrauchbar. es mag im "wohnzimmertest" funktionieren. aber in der bewegung verrutscht es sofort und funktioniert nicht mehr.

    man denke an dieser stelle an den sling und sonstiges gerödel was alles in der nähe vom hals hängt und das micro verschieben könnte....


    alle ohrenkapseln die man sich ins ohr steckt, bringen einen nachteil mit sich: man hört von dieser seite weniger.

    abhilfe: aktiv gehörschutz wie peltor (sehr teuer), oder ein schwanenhals micro nach bowman bauart. hierbei habe ich mit den midland geräten gute erfahrung gemacht. aber auch hier gab es schon ausfälle. ausserdem hat man noch mehr kabel mit denen man sich rumschlagen muss.


    sehr ausfallsicher, günstig und gerade für einsteiger gut geeignet ist ein einfacher handsprecher. der kostet um die 20€ und funktioniert immer. ich habe als backup immer einen dabei.

    hi, kurzes update weil ich nicht mehr glaube, dass sich noch jemand anmeldet.


    wir sind derzeit 12 leute - 3 leute von ASVM der rest ASCW.


    im nächsten schritt erhaltet ihr die OPORD per mail, welche beinahe alle fragen beantworten wird (in ca. 2 wochen).


    betreffend training: habe mir gerade die teilnehmerliste angesehen. im prinzip hat schon jeder vom ASCW einmal ein training mitgemacht.

    die frage ist, ob ihr trotzdem eines haben wollts. ich kann nicht garantieren, dass ich zeit dafür habe, da ich mit dem ASVM trainings organisieren möchte.

    eventuell könnt ihr euren trainings-beauftragten dazu überreden eines zu machen :winking_face:


    um die vorfreude etwas zu steigern möchte ich noch anmerken, dass wir zusammen mit einem anderen team aggieren werden. eventuell kommt noch eine bzw. zwei kleinere gruppen dazu. dann sind wir in zugsstärke unterwegs und können am spielfeld auch entsprechend wüten (salut)


    wer noch nicht angefangen hat, sich fit zu machen......JETZT wär ein guter zeitpunkt. es wird sicher fordernd werden!!!